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 Kundgebung gegen Karl D.
- Kinderfickern kein ruhiges Hinterland geben -
Knapp 30 nationale Aktivisten unterstützten die tägliche Mahnwache in Randerath.
Neben kleineren Unterstützungen an den täglichen Kundgebungen, ist dies der dritte offizielle Protest gegen den Kinderschänder Karl D. durch Nationalisten.
Karl D. gilt als rückfallgefährdet und verweigerte zudem eine Verhaltenstherapie.
Er nähte unter anderem die Genitalien von Kindern zusammen und geilte sich daran auf.
Nebenbei forderte er 1,2 Mio. Euro vom Staat, wenn er aus Randerath wegziehen solle, erklärte die Demonstranten als geistesgestört und pochte auf sein Menschenrecht(!).
Das Karl D. 3 Schülerinnen brutal vergewaltigte reichte ihm nicht, beim Spazieren unter Polizeischutz drohte er einem Bürger des Dorfes, den er als Demonstrant erkannte.
Die Dreistigkeit ist kaum zu übertreffen.

Am Abend des 6. Februar trafen sich knapp 30 Nationale Aktivisten, um an der täglichen Mahnwache der Randerather Bürger teilzunehmen.
Als die Aktivisten sich zum Kundgebungsort begaben, wurden sie von der Polizei abgefangen. Zudem wurde seitens der Polizei Verstärkung gerufen.
Der Staatsgewalt passte es anscheinend gar nicht, dass man sich an der Kundgebung beteiligen wollte.
Nach einem kurzen Wortgefecht ging man schließlich zum Kundgebungsort.
Schließlich trafen auch die Bürger ein, die jeden Tag auf die Straße gehen und dem Kinderschänder keine Niederlassung in Randerath gewähren möchten.
Gemeinsam gab man bis 20 Uhr dem Subjekt zu wissen, dass er unerwünscht bleibt.

Im Laufe der Zeit trafen schon über 25 besetzte Streifenwagen mit Sirene und Blaulicht in dem Dorf ein.
Das Dorf erlitt ein kleines Blaulichtspektakel. Auf dem Rückweg der Aktivisten bildete die Polizei eine menschliche Absperrkette um das Haus, das Karl D. bewohnte.

Dass der Protest auf die Straße gehört, sehen nicht alle so.
Im demokratischen und linken Spektrum wird dieser Kinderficker (wie auch andere) in Schutz genommen oder gar für ihre politischen Zwecke missbraucht.
Unter Anderem hat eine Abgeordnete der Grünen aus dem Raum Heinsberg dafür Sorge tragen wollen, dass der Protest gegen den Kinderschänder ausbleibt.
Die Plakate sollten nicht mehr in Randerath gezeigt werden.
Der regionale, linke Publizist Klarmann versuchte den Kinderschänder über Kommentare auf seiner Publikationseite in Schutz zu nehmen, als Nationalisten im Weltnetz ihren Unmut gegen Karl D. aussprachen.
Immer wieder versuchen Antifaschisten und linke Demokraten Demonstrationen mit gegen Kinderschänder zu stören.
Die 24 Stunden täglicher Schutz für den Kinderschänder durch die Polizei kosten jeden Monat knapp 100.000 €.
Dass das Geld in einem reißfesten Strick besser investiert wäre, liegt auf der Hand.
Siehe auch:
[1] "Karl D., aus der Traum, bald hängst du an einem Baum!"
[2] Aktionen zum Protest gegen Kinderschänder Karl D. in Heinsberg
[3] Demonstration gegen Kinderficker in Merken
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